|
Eine Möglichkeit, CLLOG für LINUX zu verwenden, ist die Übersetzung des Quellcodes mit dem
FlagShip-Kompiler, den Sie
kostenlos als "Free Personal FlagShip" von der Firma Multisoft GmbH erhalten. Den Link zu dem Hersteller finden Sie im
Surfbrett.
Hinweis:
Einen Support für diesen Kompiler geben wir nicht mehr, die Hinweise auf dieser Seite entsprechen dem Stand vom
28.01.2002. Betrachten Sie alle Hinweise auf dieser Seite und in der Dokumentation von CLLOG lediglich als Basis
für eigene Versuche !
Bevor Sie den Flagship-Kompiler verwenden, ist eine Registrierung erforderlich.
Nach der Registrierung erhalten Sie per E-Mail den Freischaltcode, der bei der Installation
abgefragt wird.
Achtung !
Lesen Sie die Lizenzbestimmungen zu FlagShip genau durch !
Sie dürfen zum Beispiel die vom Kompiler erzeugten C-Quelltexte und Executables nicht weitergeben !
(dieses ist auch die Erklärung dafür, dass wir keine fertig installierbaren CLLOG-Programme
zum Download anbieten können).
Empfehlung !
Da es angepasste Varianten von FlagShip für verschiedene LINUX-Distributionen gibt, probieren Sie
die CLLOG-Übersetzung erst ein mal mit der Demo-Version des FlagShip-Kompilers aus.
Diese können Sie ohne Registrierung herunterladen. Wenn sich CLLOG ohne Abstürze
starten lässt, haben Sie die richtige Version verwendet. Nun lassen Sie sich registrieren,
installieren FlagShip neu
und wiederholen einfach die Gesamtübersetzung von CLLOG.
Testkonfiguration im Jahre 2002:
- Pentium 100MHz mit 2Gbyte Festplatte und 32MByte-Hauptspeicher
- S.u.S.e. Linux 7.0
- FlagShip Version 4.48.7452 für glibc2
Download:
Laden Sie nur das CLLOG-Basispaket herunter. Auf Linux benötigen Sie das Programm "unzip",
um das CLLOG-Archiv unter Linux auszupacken. Wenn es nicht in Ihrer Distribution enthalten ist,
so gibt eine aktuelle Suchmaschine meistens schnell Auskunft darüber, wo man "unzip" bekommt.
Installation:
Im Archiv ist die Textdatei "FLAGSHIP.TXT" enhalten, in der Sie alle Schritte der Installation
aufgezeigt bekommen. Lesen Sie diese Datei genau durch. Mit einem Texteditor (vi oder nedit) muss in
2 CLLOG-Textdateien geringfügig geändert werden, bevor CLLOG kompiliert werden
kann.
Die Installation erfordert einige manuelle Schritte.
Einschränkungen:
CLLOG läuft ohne grosse Probleme stabil. Alle Funktionen sind nutzbar. Auf einige
Unterschiede gegenüber der DOS-Version muss aber noch hingewiesen werden:
- Alle Ergebnisse der QTH-Locator-Berechnung (jede Richtung) sind noch fehlerhaft.
Ignorieren Sie daher Anzeigen bezüglich Gradzahlen und Entfernungen.
- Im Menüpunkt "Bildschirmlisten / Datensatznummer" erscheint beim Verlassen eine
zusätzliche Abfrage "abort browse (yes/no)", die entsprechend beantwortet werden muss.
- Die Balkenmenues haben ein geringfügig anderes Verhalten. Während in der
DOS-Version nur die Eingabe des Anfangsbuchstabens genügt, um in den ausgewählten
Menuepunkt zu gelangen, bewegt dieses hier nur den Balken an die entsprechende Stelle.
Es muss zusätzlich <ENTER> betätigt werden.
-
Unter X funktionieren ein paar Tasten nicht wie gewohnt:
- Backspace ==> <Strg>+h nehmen
- <shift>+<tab> ist wie <ESC>
Wenn Sie sicher gehen wollen, arbeiten Sie erst einmal im Konsolmodus.
Übernahme der DOS-Datenbestände:
Falls Sie bisher CLLOG für DOS verwendet haben, können die folgenden Dateien
(bei FTP:binär) bei identischer CLLOG-Version ohne Probleme übernommen werden:
- *.DBF (Datenbanken)
- *.DBT (zugehörige Memo-Datenbanken)
- *.LBL (Etikettenformate "LABELS")
- *.MEM (Konfgurationseinstellungen)
- *.FRM (Listenformatdateien "REPORTS")
Beenden Sie CLLOG, wenn Sie die Dateien in das Arbeitsverzeichnis von CLLOG kopieren.
Löschen Sie alle Indexdateien mit "rm *.idx", bevor CLLOG neu gestartet wird.
Diese werden automatisch neu erstellt.
Drucker
Beachten Sie, dass Drucker unter UNIX anders konfiguriert werden. Entsprechende Hinweise
sind in den Textdateien "FLAGSHIP.TXT" und "MANUAL.TXT" zu finden.
|